Rouen, die alte Universitätsstadt an der Seine, ist unser letztes Highlight, bevor wir wieder heimwärts fahren. In erster Linie sind wir wegen der sehenswerten Kathedrale und der vielen alten Fachwerkäuser hier. Immerhin hat Rouen 3000 Exemplare davon. Natürlich gibt es hier auch zahlreiche andere Sehenswürdigkeiten zu bewundern. Schon alleine für die Museen bräuchte man mehrere Tage.

7.

Die Kathedrale von Rouen gilt als eins der schönsten Beispiele der französischen Gotik.

Die Säulen scheinen sich in der Unendlichkeit zu verlieren...

Das majestätische Hauptschiff imponiert durch seine Höhe.

Zwischen den mächtigen Pfeilern windet sich eine Treppe nach oben...

Die Vierung mit ihren Gewölbefeldern und Rippen ist über 50 Meter hoch...

Stumme Zeugen aus einer anderen Epoche

Der Stadtrundwanderweg führt uns unter Anderem zur Eglise St. Ouen.

Diese Kirche wird gerne mit der Kathedrale von Rouen verwechselt.

Warmes Licht fällt durch die großen Fenster und läßt das Innere der Kirche hell erleuchten.

Die Lichtfarbspiele von den reflektierenden Buntglasfenstern verzaubern das Kircheninnere...

Die prächtige Orgel mit ihren 3914 Pfeifen ist weltberühmt und taucht in vielen Filmen auf...

Eine Kirche ganz anderer Art ist die Ste-Jeanne-d`Arc. 1979 wurde sie fertiggestellt und bildet mit der angrenzenden Markthalle eine bauliche Einheit.

Formgleichheit bei der Markthalle

...und der angrenzenden Kirche

Das Innere der Kirche ist hell und freundlich. Die Farbtöne sind sehr warm.

Im Gegensatz zu den eckig, bizarren Formen außen, besteht das Innere der Kirche fast nur aus geschweiften und harmonisch, runden Formen.

Aus 13 alten Renaissancefenster hat man ein 500 Quadratmeter grosses Glasgemälde zusammengestellt.

Die Fenster stammen aus einer Kirche, die im Krieg zerstört worden war.

Der kleine Betraum mit schlichtem Altar und weißen Gardinen ist in einer Nische untergebracht.

Wie ein modernes Stilleben sieht der Opferstock aus...

Normandie Einleitung

Weiter zur nächsten Seite