Rathaus in Freinsheim

Weingut in Freinsheim

Stadtmauerrundgang

Ortskern in Freinsheim

Blick auf Neu Leiningen

Blick von der Burgruine in die Ebene

Gasthaus “zur Kanne” in Deidesheim

Gasse in Deidesheim

Mein “Zimmer”in Deidesheim

Rankender Wein

Webseite der Weinstrasse

Die südliche Weinstraße

 

 

 

Weinstraße Einleitung

Unsere Tour beginnt im Norden. Direkt an der Autobahn Richtung Kaiserslautern steuern wir den ersten Ort an, nämlich Neu Leiningen, ein Burgweindorf. Dicht schmiegt es sich an die Hänge vom Pfälzer Wald. Bis hier hoch reichen die Weinfelder aus der Ebene. Der höchste Punkt ist natürlich die Burgruine.Von hier aus haben wir einen herrlichen Überblick in die Umgebucht. Schwach erkennen wir die roten Dächer und die Kirche von Freinsheim, welches unser nächstes Ziel ist. Der Stadtmauerrundgang soll dort besonders sehenswert sein. Nach vielleicht 10

Etwas weiter südlich erreichen wir den Weinort Deidesheim, unser nächstes Highlight. Wieder gibt es viel zu sehen. In einer urigen Metzgerei decken wir uns mit pfälzischen Wurstspezialitäten ein und schlendern anschließend mit

einem Schinkenknacker in der Hand durch den gemütlichen Ort. Es gibt gleich mehrere beschilderte Ortsrouten, die wir begehen können, Eine davon ist die Atelierroute, die uns zu unterschiedlichen Kunsthandwerk- stätten führt. Interessant sind auch die verschiedenen Museen, wie zum Beispiel das Museum für Weinkultur. Man hat das Gefühl, hier passiert etwas. Neben einer alljährlichen Geißbockversteigerung findet hier auch die Weinmesse statt. Unser Spaziergang geht durch die Grünanlagen an den noch gut erhaltenen Stadtmauerresten vorbei. Ein  alter Turm wie aus dem Märchen” Rapunzel” schält sich aus dem alten Mauerwerk. Staunend passieren wir das im Barockstil gebaute Rathaus

Man sollte unbedingt noch einen Abstecher zur Hardenburg unternehmen. Von Bad Dürkheim aus schlängelt sich ein Tal in den Pfälzer Wald. Nach circa 6 Kilometern taucht ein Parkplatz auf, von wo man aus zur Burgruine hochsteigen kann, Neben einem tollen Ausblick genießt man hier oben den Flair von Vergänglichem, wenn der Wind zwischen dem alten und verwitterten Gemäuer pfeift. Bis nach Neustadt an der Weinstraße ist es nicht mehr so weit. Somit haben wir den nördlichen Teil der Weinstraße abgeklappert und freuen uns auf den landschaftlich noch schöneren, südlichen Teil der Weinstraße....

Kilometern passieren wir eins der Stadttore und folgen den kleinen wegweisenden Schildchen, die uns im Schatten der Stadtmauer durch den Ort führen. Teilweise ist der Weg so eng, dass man sich regelrecht zwischen den Hauswänden hindurch zwängen muß. Es macht Spaß, den Ort zu erkunden, denn man weiß nicht was einen hinter der nächsten Biegung erwartet.Am Schönsten finde ich die in der Stadtmauer eigelassenen Wohnungen, die man übrigens auch mieten kann, oder auch der Markt- platz mit dem prunkvollen Rathaus. Insgesamt ist Freisheim ein Bilderbuchdorf mit einer wunderschönen intakten Stadtmauer und einem tollen Ortskern, wohin alle Sträßchen sternförmig zusammen kommen.

und erreichen das nicht minder sehenswerte, aus dem 12. Jahrhundert stammenden Gasthaus “Zur Kupferkanne”. Fast exotisch wirkt die Feigenbaumallee in der Arbeitersiedlung, die uns bis zu unserem Bus geleitet.Das Ortsausgangsschild liegt hinter uns, doch die zahlreichen Eindrücke und Bilder schwirren immer noch in meinem Kopf. So ein kleiner Ort, der so viel zu bieten hat, stelle ich noch einmal fest und konzentriere mich dann wieder auf das, was vor uns liegt.