begraben. Aus Platzmangel wurden die Toten in bis zu 12 Lagen übereinander  bestattet. Circa 12.000 Grabsteine stehen hier eng beieinander und sind noch heute gut erhalten. Zahlreiche Gräber sind  

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Prag

Übersicht Reiseberichte

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Mein heutiges Ziel ist Prag, die Hauptstadt der Tschechischen Republik. Auf dem Navi tippe ich die Koordinaten des städtischen Campingplatzes ein. Ich hatte sie noch gestern in einem Internetcafe ermittelt. Knapp 190 Kilometer Nebenstrecke werden mich bis dorthin führen. Am Stadtrand von Dresden suche ich zunächst eine Zweiradwerkstatt auf um eine Inspektion an meinem Roller durchführen zu lassen, denn ich weiß nicht genau wie der Service in dem mir so fremden, ehemalig kommunistischen Nachbarland ist. 

Einige wenige Kymco-Fachwerkstätten gibt es hier dennoch. Freundlicherweise druckt mir der nette Besitzer hiervon eine Liste aus. Mit dem Gefühl, bestens vorbereitet zu sein,  folge ich nun dem Lauf

Prag, die goldene Stadt an der Moldau.

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der Elbe. Immer parallel zum Fluß verläuft die Straße durch das Elbtal. Ich passiere Bad Schandau. Hier war ich gestern noch auf meiner Rundtour durch die sächsische Schweiz. Ich überquere die Elbe und nähere mich nun linksseitig der Grenze. Man winkt mich einfach durch. Fast so locker wie an der niederländischen Grenze, wo allerdings überhaupt keine Grenzhäuschen  mehr stehen. Die vielen Sexshops auf tschechischer Seite fallen mir als Erstes ins Auge. Neonfarbende und grell blinkende Schriftzüge auf verwitterten Hausfassaden deuten schon von Weitem auf Dienstleistungen dieser Art hin. Einige Autos mit deutschem Kennzeichen stehen davor. Nicht nur das Bier ist hier günstiger, denke ich und fahre den nächsten Ort Decin an. Ab hier verlasse ich das Tal, denn die Elbe macht später eine große Schleife die  

Am tschechischen Grenzübergang

ich über die Höhenzüge abkürzen möchte. Langsam schraube ich mich mit meinem kleinen Roller hoch und durchquere auf herrlichen Nebenstraßen eine sehr sehenswerte und abwechslungsreiche Mittelgebirgslandschaft.

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Nebenwege  führen mich durch reizvolle Mittelgebirgslandschaft.

Tafelberg am Wegesrand

Skurril sieht diese Dorfkapelle aus.

Lärmende Autos treffe ich selten an. In einem kleinen Dorf bringt mich die skurrile, orientalisch anmutende Bauweise einer Kapelle zum Schwärmen. Mit ihren stark geschwungenen Formen ist sie zugleich auch Bestandteil einer

Mauer. Die Straße, auf der ich gerade bin, geht irgendwann nur noch bergab. Sie führt mich wieder hinunter ins Elbtal. Ein letztes Mal überquere ich sie auf dem Weg nach Prag. Marschmusik aus alten, vergammelten Straßenlautsprechern läßt mich plötzlich aufhorchen. Tatsächlich befinde ich mich in einem Provinzstädtchen, wo alle 200 Meter noch solche propagandistische Relikte einer längst vergessenen Zeit angebracht sind. Was mich allerdings wirklich stutzig macht ist die laute Marschmusik, die daraus erklingt und in dem gesamten Ort einen Jeden dazu zwingt ihr zuzuhören, ob man will oder nicht. Ruhezonen gibt es nicht. Erst nachdem ich die letzten Häuser passiert habe, höre

ich endlich wieder das mir vertraute monotone Surren meines Rollers. Auf den letzten Kilometern nimmt der Verkehr erheblich zu. Prag liegt vor mir und will erobert werden.

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Gezielt und sicher führt mich das Navi über die verkehrsreichen Straßen von Prag bis zum Campingplatz.

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Als Erstes suche ich eine Bank auf, um dort Euros gegen Tschechische Kronen zu tauschen. Danach geht es im Zickzackkurs über 6spurige Autostraßen quer durch Prag. Souverän und wie ein Einheimischer pese ich mit meinem Roller zwischen den Blechlawinen. Dabei habe ich nur Blick für den Verkehr und nicht für die

umliegenden Sehenswürdigkeiten. Die werde ich mir ab morgen in Ruhe ansehen. Jetzt gilt es, den Campingplatz ausfindig zu machen, wo ich mein Zelt aufbauen möchte. Mein Navi zeigt mir noch 300 Meter bis zum Ziel an, und da erblicke ich  auch schon das blaue Schild wo in weißer Symbolik Zelt und Wohnwagen abgebildet sind. An der Rezeption erfahre ich, daß man sich auch ein kleines Zimmer auf dem Campingplatzgelände für erschwingliches Geld mieten kann. Ich brauche nicht lange zu überlegen und ziehe kurz danach darin ein. Ein Zimmer direkt im Grünen an der Moldau gelegen und vielleicht nur 2 Kilometer vom Stadtkern entfernt. Was will ich noch mehr!  Gleich um die Ecke ist auch eine Bushaltestelle von wo ich dorthin fahren kann. In dem Zimmer neben mir hat sich ebenfalls ein Deutscher einquartiert. Mit dem sympathischen Motorradfahrer aus Dortmund komme ich schnell ins Gespräch und erfahre von

Mein kleines Zimmer liegt direkt im Grünen.

ihm, daß er im Harley Davidson-Club Praha schon seit Jahren Mitglied ist. Es ist der älteste Club der Welt, und er fährt regelmäßig die Strecke vom Ruhrgebiet bis hierhin um an den Clubtreffen teilzunehmen. Zu mir meint er anerkennend, daß auch ich ein echter Biker sei, ein Ökobiker mit kurzer Hose, kariertem Hemd und Sandalen. Ich biete ihm schmunzelnd an, sich mal auf meine 50 Kubikmaschine zu setzen. Er lehnt dankend ab mit der Begründung, daß man ihn sofort aus dem Club werfen würde. Wir müssen beide lachen und stoßen darauf hin an. Es sollte nicht bei einem Glas bleiben denn für heute steht nichts anderes mehr auf dem

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Programm  außer Schlafen in einem frisch bezogenen Bett. Ach wie schöööööön! War es auch.... grins.... Nach einem guten Frühstück mache ich mich am nächsten Tag auf den Weg. Ein festes Ziel habe ich heute nicht. Ich möchte mich einfach überraschen lassen von dem, was die Stadt zu bieten hat.

Erst auf den zweiten Blick sehe ich den überdimensional großen Da -  menschuh. Schuhgröße 1475 schätze ich mal, nachdem ich einmal drum herum gegangen bin. Kurze Zeit später zieht mich eine nächste Attraktion in den Bann!

Ich hatte bereits in dem Stadtführer von jenem “tanzenden Haus” gelesen. Tatsächlich sehen die beiden Häuser aus wie ein Walzer tanzendes Paar. Nach den Namen von 2 weltweit bekannten Tänzern werden die beiden Häuser daher auch spaßeshalber  benannt, nämlicher “Ginger und Fred”.

Das tanzende Haus in Prag

Schuhgröße 1475 wird hier gezeigt.

Ich befinde mich mittlerweile in der Stadtmitte und ein anderes Gebäude zieht mich in seinen

Bann. Es ist das Gemeindehaus. Für mich ist es eins der schönsten Jugendstilgebäude, welches ich bisher gesehen habe. Überhaupt fallen mir in der Stadt die vielen architektonischen Stilrichtungen auf, in denen die Häuser gebaut sind. Vieles ist behutsam saniert und restauriert worden. Es macht schon Spaß, sich an den verschiedenen Details und Formen zu erfreuen.

Das Gemeindehaus im Jugendstil.

Ich nähere mich einem der bekanntesten Plätze von Prag. Es ist der Wenzelplatz. Streng genommen ist es ein äußerst breiter und fast 1 Kilometer langer Boulevard mit Hotels, Straßencafes, Restaurants, Diskotheken und Kaufhäusern. Der Platz diente auch oft als Kulisse für politische Demon- strationen und Manifestationen. Hier fanden 1969 zwei öffentliche Selbstverbrennungen statt. Zwei

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Studenten hatten sich aus Protest gegen die gewaltsame Beendigung des Prager Frühlings mit Benzin übergossen und angezündet. Als lebende Fackeln sind sie dann vor der Statue des heiligen Wenzels zusammengebrochen und

letztendlich verbrannt.  Später, im Jahre 1989 nahm genau hier eine neue Revolution ihren Lauf welche den endgültigen Sturz der kommunistischen Regierung einleitete. Ein schwarzes Kreuz soll an die Opfer und Märtyrer von damals erinnern. Ich stehe davor und ein etwas beklommenes Gefühl steigt in mir hoch. Ich denke im Stillen, daß jede Revolution ihre Opfer fordert.

Genau an dem schwarzen Kreuz fand eine Selbstverbrennung aus Protest statt.

Mit dem Bus fahre ich wieder zurück zum Campingplatz. Der Tag heute war sehr erlebnis- reich, aber auch sehr anstrengend. Die vielen Eindrücke muß ich zuerst einmal verarbeiten. Am Besten mit ein paar Budweisern auf dem Freizeitgelände in der Nähe meines Standortes. Der nächste Tag wird bestimmt auch wieder vollgespickt sein mit Erlebnissen und Eindrücken. Morgen stehen der alte jüdische Friedhof, die Karlsbrücke mit der angrenzenden Kleinstadt und die Prager Burg auf dem Programm.

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Der Judenfriedhof

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Zu Fuß starte ich dann auch am nächsten Tag. Unterwegs frühstücke ich irgendwo in einem Bistro. Diese Stärkung brauche ich auch. Bis zum jüdischen Friedhof, der zu den bekanntesten in Europa zählt, sind es circa 5 Kilometer. Der Friedhof ist nicht sehr groß, aber hier sind mehr als 100.000 Juden

Zeremonienhalle am Friedhof

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Es ist nicht mehr weit bis zu der Karlsbrücke. Ein paar mit wundervollen Hausfassaden geflankte Straßenecken weiter, und schon befinde ich mich an der Moldau mit der Karlsbrücke, die die Alt- stadt mit der Kleinstadt auf der anderen Seite verbindet. Auf 16 Pfeilern ruht die massive Stein- brücke und überspannt den Fluß auf einer Länge von 500 Metern. Die Karlsbrücke ist eine der ältesten Steinbrücken Europas und ist neben der Prager Burg ein Wahrzeichen dieser Stadt. Sie ist somit einer der meist besuchten

Sehenswürdigkeiten Prags und ist nur für Fußgänger geöffnet. Jeden Tag schlendern Tausende Touristen  über die breite Brücke  zur anderen Mol- dauseite herüber. Ein lohnendes Revier für Straßenkünstler, Portraitmaler und Souvenirhändler. Diesmal ist es ein Musiker, der mit exotischen Ditscheriduklängen sein nahes Umfeld ver- zaubert. Ein anderes Mal ist es ein Geigenspieler, der vielleicht die “Moldau von Smetana” vorträgt. Hier auf der alten Stein- brücke ist jedenfalls immer etwas los. Schön anzusehen sind auch die Figurengruppen, die links und rechts die Brücke schmücken und während der Epoche des Barocks entstanden sind. Den krönenden Abschluß bilden die Brückentürme auf der

Kleinseite und der Altstädterseite. Der Altstädter Brückenturm zählt zu den schönsten gotischen Türmen der Welt und ist reichlich mit Plastiken geschmückt. Aber auch die beiden Türme auf der Kleinseite sind sehr sehenswert, wie man auf dem Bild rechts sehen kann. Einen wunderbaren Ausblick über das Geschehen auf der Karlsbrücke hat man, wenn man die Türme besteigt. Darauf verzichte ich und schlendere weiter durch den Torbogen, denn ich möchte noch rauf zur Prager Burg, die sich stolz in ihrer gesamten Länge oberhalb des Stadtviertels  erstreckt. Schon von Weitem aus kann man sie sehen. Doch vorerst einmal entzieht sie sich meinen Blicken, denn ich befinde mich jetzt in der Kleinstadt zwischen mehrstöckigen Prunkbauten. Nach 2 verheerenden Großbränden

Die beiden Kleinseiter Brückentürme sind auch begehbar

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wurde sie die Stadt der Reichen und des Adels, wovon Paläste und Kirchen bis heute noch zeugen. Später endete die Glanzzeit der Kleinseite jedoch mit dem Zusammenschluss der Prager Städte und sie wurde zum Viertel der einfachen Leute. Seit jenen Zeiten fanden keine baulichen Veränderungen mehr statt und so gilt die Kleinseite heute als architektonisches Schmuckstück. In den ruhigen und vornehmen Straßen sind heute die internationalen Botschaften und Konsulate angesiedelt. Zentrum der Kleinseite ist der Kleinseitner Ring. Früher standen hier einmal ein Pranger und ein Galgen. Am Kleinseitner Ring steht unter anderem das beliebte Kleinseitner Kaffeehaus, das Älteste und renommierteste seiner Art. Früher war es ein Treffpunkt von Künstlern und Literaten, heute kann man hier im Sommer gemütlich draußen sitzen und seinen Kaffee genießen. Der Platz wird aber vor allem von der ehemaligen Jesuitenkirche St Niklas beherrscht  Die Kirche mit ihrem 80 Meter hohen Glockenturm ist die größte Barockkirche Prags. Wirklich beeindruckend ist die

Zwischen mehrstöckigen Prunkbauten taucht die Kirche St. Niclas auf

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Kirche von Innen. Das gewaltige Hauptschiff sowie die Kuppel wird von einem großen Fresko geschmückt. Über dem Haupteingang befindet sich eine prächtige Barockorgel. Auf ihr hatte Mozart gespielt. Es geht nun steil bergauf. Die Straße auf der ich bin ist eine Sackgasse, und sie geht genau bis zur Prager Burg. Die Aussicht von hier oben auf die Stadt ist grandios. Am Eingangstor der Burg

stehen links und rechts 2 Wachhäuschen. Davor ist jeweils ein Wachposten in Uniform postiert. Ich habe vor ihnen eine Menge Respekt. Es muß eine unwahrscheinliche Leistung sein, bei Wind und Wetter stun- denlang stramm zu stehen ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Nicht selten kommen dämliche Tou- risten vorbei, machen sich lustig über sie, stellen sich in Pose daneben, um sich mit ihnen fotografieren zu lassen oder schneiden gar Grimassen, um sie zum Lachen zu

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 bringen. Ich könnte das nicht! Eine halbe Stunde habe ich die Szenerie aufmerksam beobachtet und manchmal kam es mir so vor als stünden Wachsfiguren vor den beiden Wachhäuschen. Ich glaube man kann eine solche Leistung nur über Meditation bewerkstelligen. Ich betrete nun die Burganlage und neben dem alten Königspalast fällt vor allem der zentral liegende Dom ins Auge. Auf eine Besichtigung verzichte ich allerdings, denn eine lange Menschenschlange steht vor dem Portal, und ich habe keine Lust zu warten. Stattdessen betrete ich den alten Königspalast mit seinem Vladislavsaal. Mit einer Länge von 60 Metern, einer Breite von 20 Metern und einer Höhe von 15 Metern hat er keinen einzigen Stützpfeiler. Eine mittelalterliche Meisterleistung! Der Saal diente damals als Sitzungsraum und bot auch bei Ritterturnieren und Luxuswarenmärkten den passenden Rahmen. Durch die so genannte Reitertreppe erreichte der König den Saal sogar mit Pferd. Ohne Pferd verlasse ich den Saal, um die nächste

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Der Vladislavsaal

Attraktion auf dem Burggelände aufzusuchen. Es ist das sogenannte “goldene Gässchen”. Diese kleine, mit Handwerkerhäusern bestandene Gasse bildet einen starken Kontrast zu den prächtigen Bauten in der Umgebung. In der Gasse selbst fallen sofort die kleinen bunten Häuschen ins Auge. Ursprünglich lebten zwar Angehörige des königlichen Hofes in der Gasse, ihren Namen erhielt das Goldene Gässchen jedoch erst von den

im 17.Jahrhundert hier wohnenden Goldschmieden. Später,  im 19.Jahrhundert, rekonstruierte man die ehemals schäbigen Holzhäuser und  avancierte die Straße zu einem kleinen Künstlerviertel. Unter anderem lebte Franz Kafka im Jahr 1917 für kurze Zeit in dem Haus Nr 22. Mitte des 20. Jahrhunderts wurden die Häuser schließlich geräumt und das jetzige Farbschema entwickelt. Heute beherbergen die Häuschen vor allem Souvenirläden. 

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Die Prager Burg

Es ist mittlerweile schon früher Abend, und ich beschließe mich auf den Rückweg zu machen. Dabei möchte ich unbedingt noch einen Schwenk zur anderen Moldauseite unternehmen um wenigstens die Prager Altstadt noch einmal zu sehen, denn morgen schon möchte ich meine Heimreise antreten. Die Kleinseite hinter mich lassend, überquere ich die romantische Karlsbrücke und erreiche die Altstadt.

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Im Lichterglanz liegt sie vor mir. Besonders schön ist die Kulisse am Altstädter Ring. Hier steht ein Haus schöner wie das andere. Mit ihren reich verzierten Fassaden wirken sie im Scheinwerferlicht noch erhabener. Abgerundet wird das Bild von der angestrahlten

Teynkirche im Hintergrund. Ich bleibe vor dem Rathaus stehen und mein Blick wandert nach oben zu der weltberühmten u. überdimensional großen astronomischen Uhr. Sie zeigt außer der Uhrzeit auch das jeweilige Sternzeichen und das Datum in einem schön gestalteten Kalender an.

Ich kehre der Altstadt den Rücken zu und schlendere an der Uferpromenade entlang Richtung Bushaltestelle. Eigentlich sind 2-3 Tage zu wenig, um diese geschichtsträchtige Stadt kennen zu lernen. Doch leider fehlt mir die Zeit dazu, denn ich muß mit dem Roller noch bis an die holländische Grenze nach Hause fahren. Noch einmal quer durch Deutschland! Ich habe auf meiner Tour eine Menge Bilder gesehen. Unvergeßlich wird Prag dabei für mich sein.

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Prag, die goldene Stadt an der Moldau

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verziert mit Zeichen, die Familiennamen   symbolisieren, wie zum Beispiel Löwen, Trauben oder andere pflanzliche Motive. Eine Stimmung von Friedlichkeit und  Spiritismus umgibt mich, als ich auf einem verwitterten Stein sitze um mich ein wenig auszuruhen, bevor es dann weiter zur Karlsbrücke geht, auf dem Weg zur Prager Burg.        

Ditscheriduspieler auf der Karlsbrücke

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